Konzert mit Esther Bejarano und der Microphone Mafia

Am 14. Juni 2017 war Esther Bejarano und die Microphone Mafia zu Besuch in Treptow-Köpenick. Die 93-jährige Auschwitzüberlebende und Sängerin Esther Bejarano stand mit der Band Microphone Mafia auf der Bühne des Köpenicker Jugendklubs Horn. Sie hat Lieder auf verschiedenen Sprachen gesungen, auf Deutsch, Französisch, Jiddisch und Italienisch. Das Publikum war von ihrer Stimme, Kraft und Energie sehr berührt.

Die Veranstaltung wurde vom Projekt BEGEGNUNG und vom Jugendklub Horn organisiert und durch die Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick gefördert. Im Vorfeld konnten Jugendliche an Exkursionen zur Ausstellung "7xjung – Dein Trainingsplatz für Zusammenhalt und Respekt" und zur Gedenkstätte Sachsenhausen. Ihre Erlebnisse und Eindrücke zeigten sie am Konzertabend in Form eines Videos.

 

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Fotos: Projekt BEGEGNUNG

 

 

MellowJam 2017

MellowJam 2017

 

Von Freitag bis Sonntag (04.-06.08.) findet die von Jugendlichen und jungen Menschen selbstorganisierte Kulturfestival MellowJam 2017 im Mellowpark statt. Neben Musik, Workshops und tollen Leuten erwartet euch auch ein Infostand der Kampagne "Schöneweide verbindet".

Das 3-Tages-Ticket kostet im Vorverkauf nur 8 Euro - an der Abendkasse 10 Euro.

In einem Video zur MellowJam könnt ihr euch schon mal die Location anschauen: https://www.facebook.com/allclub/videos/1214202565391739/

Das Kulturfestival wird u.a. durch die Partnerschaft für Demokratie Schöneweide (Bundesprogramm "Demokratie leben!") gefördert.

 

 

 

Endlich wieder Sommerkino!

Gemeinsam mit der Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick veranstaltet das Projekt BEGEGNUNG in diesem Jahr wieder das Jugend-Sommerkino im HdJK.
Im Garten zeigen wir zwei spannende Filme mit anschließender Möglichkeit zur Diskussion:

 

 

20. Juli 2017 (Donnerstag)
20:00 UhrProjektA Aushang2 min

HdJK, Seelenbinderstraße 54,12555 Berlin

 

PROJEKT A

Der Dokumentarfilm taucht ein in die vielschichtige Welt der Anarchisten und bricht mit den gängigen Klischees über Steinewerfer und Chaoten. Er eröffnet vielmehr den Blick auf eine Bewegung, die das Unmögliche fordert, an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt und gerade deshalb das Augenmerk auf zentrale ungelöste Fragen unserer Zeit lenkt.      

 

als wir traeumten


25. Juli 2017 (Dienstag)

20:00 Uhr
HdJK, Seelenbinderstraße 54, 12555 Berlin

 

ALS WIR TRÄUMTEN

Um was geht`s? Sex, Drug und Naziprolls

Die letzten Tage der DDR: Dani, Mark, Paul der Nerd, Rico der Boxer und der dicke Pitbull winden sich durch die Mühlen des untergehenden Sozialismus, Wehrsportübungen, Drill, zerfallende Gesellschaft, der ganze Mist. Dann der große Knall: Die alten Autoritäten, ach: überhaupt alle Alten haben nichts mehr zu melden. Die neuen Freiheiten von Drogen bis Techno, von Gewalt bis Kriminalität wollen ausgekostet werden und im Osten Deutschlands herrscht Wild West.

 

 

 

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

 

 

TIKIJU präsentiert "Der Irrtum und die Hoffnung"

Am kommenden Freitag präsentieren Kinder und Jugendliche aus Rudow und Altglienicke die beiden Theaterstücke “Der Irrtum und die Hoffnung“ im Gemeindezentrum Dorfkirche in Rudow. Die Theaterstücke von TIKIJU (Theaterimprovisation mit Kindern und Jugendlichen) basieren auf Geschichten, die sich die Kinder und Jugendlichen selbst ausgedacht haben.

 

Der Irrtum
Das Chaos im Polizeibüro ist perfekt. Peters Auto ist weg, und er erstattet Anzeige. Doch seine Vergesslichkeit bringt den Polizisten zur Verzweiflung. Eine komische Situation nach der anderen bringt die Zuschauer zum Lachen. Und der mutmaßliche Autodieb bringt die Ermittlungen auch nicht weiter, denn Peter hat nur vergessen, wo er geparkt hat.


Die Hoffnung
Ein junger Zuwanderer erzählt von seinen Erfahrungen in seiner neuen Heimat. Von seinen Hoffnungen auf Arbeit, auf die Beherrschung der deutschen Sprache und auf die Traumfrau artikuliert er in seinem Debüt auf der Theaterbühne seine Gedanken, manchmal ernst und manchmal komisch.

 

Freitag, 02. Juni 2017
ab 17.00 Uhr
Gemeindezentrum Dorfkirche
Prierosser Straße 70-72
12355 Berlin

 

Eintritt ist frei!
Einladungstext

 

Das Projekt wurde durch den Initiativfonds der Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick unterstützt.